formalethische lyrik. drei gedichte
I
über den häusern
himmeln
überwiegend
nichts
die köpfe sich einschlagen
in
einem rasen und
nicht
über den tellerrandraussurfen
wir
sind geschlagen mit
dem licht
das aus den poren dringt
wenn
wir duschen
und wir suchen doch das nichts
II
die gehirne
die wir gemeinsam in formaldehyd eingelegt hatten
trugen
früchte
und ich ging einfach sinnlos in den garten hinaus
wie
ein epikureer auf speed
und dann war fast alles gut
die herzen
die wir einander auf zungen antrugen
gefielen
dem weltgeist
III
vereinsamung
in
der
einsamung wildfremder frauengesichter
die elfen im wald
euer
leben
ist halt
eine lüge im streichelnden
wind
und ich gehe
dahin
You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.

