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Tag Archives: Das Weiße

Weißes Ichgespenst

Ein weißer Tag

Es war ein weiter Tag, der Himmel und die Erde glänzten um die Wette. Im weißen Sonnenlicht, das, reflektiert vom Schnee auf Hang und Hügel, den Tag so weitete. Er schien sich auszudehnen in Unendlichkeit und niemals zu vergehen. Und immer wieder eine Wolke. Es war ein weißer Tag, wir gingen durch den Schnee. Und […]

Weißweiß weiß

Eine weiße Gestalt (in einer gewissen Ferne). In ihr & über sie hinaus greifen Hände — die weißen Hände des Gespensts —, tastend stets nach etwas, Griff für Griff — schließlich kopfüber in das Nichts. Vor weißem Hintergrund (der kollabiert). +70 Eine weiße Gestalt (in einer gewissen Ferne). In ihr & über sie hinaus greifen […]

Weißes Rauschen

Berühr mich, Du, mit dem Nichts, sanfter, mit dem Schweiß. Berühr dies weiße Fleisch, Dein Reich. (Es komme.) Denn Deine Fingernägel sind rot & gefährlich. Das Nichts Dir bekannt. (Wir haben) die Bücher verbrannt. Sanfter! Berühre, mein Nichts, mich. (Dein Wille geschehe.) +60 Berühr mich, Du, mit dem Nichts, sanfter, mit dem Schweiß. Berühr dies […]