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Tag Archives: Herbst

Herbstende

[…]

Kommender Herbst

[…]

Potentiell immer Kopfweh. Vielleicht musst du mehr in den Regen gehen. Oder so. Potentiell immer Schneefall im November. Vielleicht muss was passieren. Blabla. Potentiell alles gut. In den Wellen der Sehnsucht. Vielleicht muss man schwimmen. Potentiell alles da. Vielleicht kann man’s lieben. Warum nicht? Oder so.

1. November

Sag, Tag, wer bist du? Fällst vom Himmel in den Regenfäden. Kommst. Kommst. Einfach so. Wie kann’s dich geben? Regnest wie Dämonen in die „Seele“. Wer glaubt denn noch daran? Gewiss. In allen Worten tote Engel.

Und und und

Und da sind Professoren, die diskutieren aus linker Perspektive. Und es führt zu nichts. Und da sind Killer auf der Flucht durchs Land. Und sie tun nichts. Und da sind Dichter, die schreiben nur. Und trinken dann. Und da sind Hausfrauen, immer noch, die schaffen Heimat. Und da sind Professoren, die diskutieren aus linker Perspektive. […]

Nichts ist schöner als im Herbst zu verschwinden

Denkt sich der Sommer.

Ich weiß auch nicht (im November, 15 Uhr 34 …)

Sensationell gescheiter Text, sagt Robert Misik. Auf den Stadtbergen liegt schon, auf den Stadtbergen der Stadt Salzburg Liegt schon „Schnee“. In der Entfremdung bin ich daheim. Und ich will mich, will nur mich! irgendwo verkriechen

Oktober usw.

Entmündigte gleiten im Abendlicht vorüber. Nun will die Sonne untergehn. Rosinenfarben glänzt die kleine Kirche, kurz verziert von einem Vogelschwarm. Ein Greis im Rollstuhl stürzt & lallt um Hilfe, die nicht kommt. Im Schatten sammelt sich schon Kälte. Ich bin sad. Nun will die Welt — warum auch nicht? — wohl untergehn.

Im Park

Kastanien tropfen vom Baum. Kalte Glänze im Blick des Passanten. Jeder glaubt gerne, er sei im Innersten aufrichtig & gut. Ich sammle Kastanien. Das Sammeln von Dingen hat schon vielen Menschen das Leben gerettet.