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Tag Archives: Selbst

[…]

Wir sind die Schwankenden, zwischen Krank-, Gesundsein Schwankenden, die am Schwanken selbst Erkrankenden. Wir sind die Wankenden, die Mut als Wankelmut nur kennen. Wir sind nicht die Erkennenden, wir sind die zögerlich Benennenden. Wir sind nicht Brennende — — — uns selbst Verkennende. +10 Wir sind die Schwankenden, zwischen Krank-, Gesundsein Schwankenden, die am Schwanken […]

Gedenken

Was aber soll man tun & wohin gehen, wenn man nichts denken will, doch etwas denken muss, was man auch tut, wohin man geht? Wenn man nichts denken will, doch etwas denken muss? Wohin dann gehen? Wohin entkommen? Nur ins Nichts. 00 Was aber soll man tun & wohin gehen, wenn man nichts denken will, […]

Der Bär

+90 +90

Fehler

EUCH FEHLT DIE DEMUT SAGE ICH EUCH FEHLT DER STOLZ EUCH FEHLT GELASSENHEIT EUCH FEHLT DIE LIEBE EUCH FEHLT auch gott EUCH FEHLT BEGREIFEN WAHNSINN FEHLT EUCH SEHR das stehen vor gott EUCH FEHLT DIE DEMUT SAGE ICH EUCH FEHLT DER STOLZ EUCH FEHLT GELASSENHEIT +3-78 EUCH FEHLT DIE DEMUT SAGE ICH EUCH FEHLT DER […]

Un sommeil bien ivre

60Michael Bärnthaler ‏ @b_thaler Mehr Wie ein Tier lege ich mich irgendwo hin & schlafe. 19:59 – 29. März 2018 1 Retweet 12 „Gefällt mir“-Angaben Jonny BeSelbstleser(())Siren VLAURAPatrick 🎸FriederSunnyexnocteRedunzel 1 Antwort 1 Retweet 12 Gefällt mir Antworten 1 Retweeten 1 Buffer Gefällt mir 12 Tweet-Aktivität anzeigen Save To Pocket Neue Unterhaltung 60Michael Bärnthaler ‏ @b_thaler […]

Heischebrauch

Die armen Arme. Suchen Welt zu greifen. Und deine Augen saugen rastlos Pics. Und deine Postings heischen endlos Klicks. Und +10 Die armen Arme. Suchen Welt zu greifen. Und deine Augen saugen rastlos Pics. Und deine Postings heischen endlos Klicks. Und +10

Glaube

Ich überschreite des Verstandes rote Linien, ich werfe mich — — — in Gott — — — & schwimme. Wieder gibt es Raum. Wieder gibt es Zeit — — — Unendlichkeit! Ich spüre: Existieren ist gut. Ich überschreite des Verstandes Rote Linien. ICH WERFE MICH ICH SCHWIMME — — — GOTT — — — UNENDLICHKEIT […]

Die Lustlast

Sprache, du tust mir weh, schrieb ein Sprachmensch & verabschiedete sich in den Winter nach Auschwitz. März/April wird kommen mit der Gleichgültigkeit der Erlösten. Wir werden sprechen: Frühling, 1. Blumen, die Sonne. Früher gab es Feiertage. Heute ist jeder Tag eine Feier der Arbeit, des Fuckens, der Lustlast. In den sinnlos freien Städten, in denen […]

NIEMAND REDET DARÜBER

Wir sind nicht nichts. Wir sind etwas. Doch wir sind dem Nichts wohl näher als dem All? 00 Wir sind nicht nichts. Wir sind etwas. Doch wir sind dem Nichts wohl näher als dem All? 00

blubb

Alles setzt etwas voraus. Und alle Wege führen (n)irgendwo hin. So löst sich auf in beide Richtungen (m)ein Ich. Zerrinnt (wie) Karamell in der Bratpfanne. 00 Alles setzt etwas voraus. Und alle Wege führen (n)irgendwo hin. So löst sich auf in beide Richtungen (m)ein Ich. Zerrinnt (wie) Karamell in der Bratpfanne. 00