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Tag Archives: Selbst

Wir publishen unsere Seelen aus Langeweile

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„Entfremdung“

Ihr Apfelarsch zieht hundert Männerhände an. Die Seele ist aus Fleischeslust. Wir bummeln. Aus meiner Sprache löst sich ein Furz. „Entfremdung“ ist nicht nur ein Wort. Ein guter Furz ist besser als ein schlechtes Buch. Ich male einen Arsch auf ihren Arsch. Sie zittert. Ich zitiere. „Du hast den schönsten Arsch der Welt.“ Kein Wort […]

Die unschuldige Störung (am Grund der Dinge)

Mein Kopf ist ein verrauchtes Hinterzimmer. Es gibt keinen Grund, nicht hochverschuldet zu sein. Wenn ich den Fernseher einschalte, Will ich (immer) einen Horrorfilm, in den ich versinken kann, sehen: Das Fleisch Sitzt auf Hochspannungsleitungen. Die Volkslieder auch. Es sind zu viele & nie genug: Likes in dieser Welt. Du sollst nicht so einen Scheiß- […]

[ein bewusstsein das sich sehnen tut]

solang es ein bewusstsein gibt das sich sehnen tut gibt es ein bewusstsein das sich sehnen tut und von draußen /nicht draußen dringen dinge in das innen (um das so /nicht so zu sagen) solang es ein bewusstsein gibt das sich sehnen tut gibt es ein bewusstsein das sich sehnen tut wie die blumen wie […]

Abwinken, von einem hohen Ross maybe

Man kann so viele Worte machen. Die Sprache ist eine kleine, harmlose Störung in jener größeren, ebenso harmlosen Störung, der Welt. Usw. Man muss nicht viele Worte machen. +2-1 Man kann so viele Worte machen. Die Sprache ist eine kleine, harmlose Störung in jener größeren, ebenso harmlosen Störung, der Welt. Usw. Man muss nicht viele […]

Ich weiß auch nicht (im November, 15 Uhr 34 …)

Sensationell gescheiter Text, sagt Robert Misik. Auf den Stadtbergen liegt schon, auf den Stadtbergen der Stadt Salzburg Liegt schon „Schnee“. In der Entfremdung bin ich daheim. Und ich will mich, will nur mich! irgendwo verkriechen +30 Sensationell gescheiter Text, sagt Robert Misik. Auf den Stadtbergen liegt schon, auf den Stadtbergen der Stadt Salzburg Liegt schon […]

Filmriss

Gott ist ein Bias im Nichts. Eine gewisse Richtung halt. Gegeben ganz am Anfang. (Dann ist da auch:) Ein Ich. In seiner Ecke, in die es getrieben. Wohl von einem jener Monster Aus den Träumen, die jeder hat. Antizipierend sein Ende. Im letzten Moment Kontemplierend die Sinnlosigkeit dieses Moments — die Klinge spaltet gleich — […]

Oktober usw.

Entmündigte gleiten im Abendlicht vorüber. Nun will die Sonne untergehn. Rosinenfarben glänzt die kleine Kirche, kurz verziert von einem Vogelschwarm. Ein Greis im Rollstuhl stürzt & lallt um Hilfe, die nicht kommt. Im Schatten sammelt sich schon Kälte. Ich bin sad. Nun will die Welt — warum auch nicht? — wohl untergehn. +2-3 Entmündigte gleiten […]

Ein Tanz

Es gibt kein Recht auf Selbsterkenntnis ohne Schmerz. Aus denselben Gründen, aus denen wir leben. Zur Wiederholung gezwungen, ob lallend, ob glasklar. Tanzen das Selbst & der Schmerz ihren seltsamen Tanz. +1-126 Es gibt kein Recht auf Selbsterkenntnis ohne Schmerz. Aus denselben Gründen, aus denen wir leben. Zur Wiederholung gezwungen, ob lallend, ob glasklar. Tanzen […]

Unsinn

Sinn ist überall. Sinn ist nirgends. Warum glaubst du, was du denkst, über dies, über das — sei wichtig oder mitteilenswert? Sinn ist überall. Sinn ist nirgends. Er strömt hinweg über die klare Kante am Ende der Welt +1-107 Sinn ist überall. Sinn ist nirgends. Warum glaubst du, was du denkst, über dies, über das […]