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Tag Archives: Twitter

Metalyrik

poetry is just music for faggots — Kyle (@NotRacist88) 2. November 2017

Sebastian Kurz

Getroffen fliehen die Bösen in Parteizentralen, in Lagebesprechungen, sobald sie gewahr werden des Großen, des jungen Gottes un-endlichen Siegs. Es sammelt in der Wahlnacht hilflose Wut sich in Journis und Grünis, in Sozis, entkernt und entsetzt, zwischen Phrasen und Bier. Der Große, der balkanrouten- schließende Kurz, der Interregnumsbeender, hat sie geschlagen, mit eignen und anderen […]

Kleine Fluchtbewegung

Social Media ist das Gift in unseren Venen. Das entstellte Wort, das tote Bild, das sich noch rührt. Wir sind Gespenster. Online suchen wir einander heim. Wir finden keine Ruhe in der aufgehetzten Zeit. Ich finde lebend raus! Das Smartphone lass ich, den Laptop schließ ich — alles weg, zu, aus.

Der andere Obama

Look at me I am the Media NOW! — Malik Obama (@ObamaMalik) December 15, 2016 […] …and if you accept Pepe into your heart then you will truly be saved and can dwell in the house of Kek. — Malik Obama (@ObamaMalik) December 17, 2016

#DailyReminder

Diesen Kommentar zu Donald Trump als Folge amerikanischer PC-Exzesse habe ich in den Tagen nach der Wahl immer wieder, beinahe täglich auf Twitter gepostet. Er bleibt lesenswert.

Ich weiß auch nicht (im November, 15 Uhr 34 …)

Sensationell gescheiter Text, sagt Robert Misik. Auf den Stadtbergen liegt schon, auf den Stadtbergen der Stadt Salzburg Liegt schon „Schnee“. In der Entfremdung bin ich daheim. Und ich will mich, will nur mich! irgendwo verkriechen

In der Postmoderne kann nicht getrauert werden (2013)

Man müsste zu leben beginnen. Also, nicht dass ich — Wir verstehen uns. Man fragt sich manchmal, was zeitgenössische Kunst noch ist, außer Anmaßung. Wo ist jetzt dieser Scheiß- Hölderlin? Die Umstände sind so, dass uns alles zu Wellness zerfällt: das Christentum, jede Ideologie, das Leben. Französinnen, die „slut shaming“ sagen. Manische Suche nach Euphemismen. […]

Niemals!

For the children

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